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Beratung & Strategie
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September 16, 2026
·
6
min Lesezeit

Eigene IT-Kraft oder Systemhaus?

Eine eigene IT-Kraft oder ein Systemhaus von außen? Die Frage entscheidet sich nicht an der Firmengröße, sondern an vier Punkten — hier sind sie, mit Rechenweg.

Rouven Zaman
Rouven Zaman
Gründer & Strategie
Systemhaus
Eigene IT-Kraft oder Systemhaus?

Die Frage ist nicht entweder-oder, sondern ab wann

Die meisten kleinen Unternehmen entscheiden das nie bewusst. Es wächst einfach: Jemand im Team kennt sich ein bisschen besser aus als die anderen, kümmert sich um den Drucker, richtet mal ein Postfach ein — und macht das irgendwann drei Stunden pro Woche zusätzlich zu seiner eigentlichen Arbeit. Diese Person steht in keinem Organigramm und hat trotzdem die IT.

Das funktioniert, bis etwas passiert, das über Postfächer hinausgeht. Dann fehlt nicht das Wissen, sondern die Zeit und die Vertretung.

Vier Punkte, an denen es sich entscheidet

  • Wie teuer ist eine Stunde Stillstand? In einem Betrieb, in dem ohne IT niemand Aufträge schreiben oder Rechnungen versenden kann, ist das die wichtigste Zahl von allen — und die einzige, die wirklich über die Reaktionszeit entscheidet.
  • Hängt alles an einer Person? Wenn Urlaub oder Krankheit dieser Person Projekte verschiebt, ist das kein Sparmodell, sondern ein Risiko mit Namen.
  • Wie breit ist der Bedarf? Ein Netzwerk, eine Telefonanlage, Datensicherung, Sicherheit und Branchensoftware sind fünf verschiedene Fachgebiete. Eine einzelne Person kann zwei davon richtig gut.
  • Wer muss es nachweisen? Kunden, Versicherer und Prüfer fragen nach Wartung, Sicherungen und Zuständigkeiten. Ohne Dokumentation ist die Antwort schwierig, egal wer die Arbeit macht.

Was sich nicht verschieben lässt

Ein Punkt vorweg, weil er oft falsch verstanden wird: Die Verantwortung bleibt in jedem Fall bei der Geschäftsführung. Wer personenbezogene Daten verarbeitet — Kundendaten, Personaldaten — muss sie technisch und organisatorisch schützen. Diese Pflicht wandert nicht mit, wenn die Arbeit nach draußen geht.

Was sich sehr wohl verschieben lässt, ist die Umsetzung: Zugriffsrechte, Sicherungen, Verschlüsselung, ein Notfallplan. Ein externer Dienstleister bringt das aus vielen Betrieben mit und macht es dort zum wiederholten Mal, statt zum ersten.

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Rouven Zaman
Rouven Zaman
Gründer & Strategie

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„Die teuerste IT-Abteilung ist die, die niemand geplant hat — ein Mitarbeiter, der nebenbei zuständig ist und dafür nie Zeit bekommt."

Rouven Zaman
Rouven Zaman
Gründer & Strategie

In sechs Schritten zur Entscheidung

Bevor du Angebote einholst, lohnt sich eine Stunde mit Zettel und Stift. Die Reihenfolge ist wichtiger als die Genauigkeit — grobe Schätzungen reichen überall.

  1. Bestand aufnehmen. Welche Systeme laufen überhaupt — Server, Cloud, E-Mail, Telefonanlage, Branchensoftware? Wer kümmert sich heute worum? Schon diese Liste überrascht die meisten.
  2. Ausfälle der letzten zwölf Monate notieren. Wie oft, wie lange, was ging jeweils nicht? Das ist die Grundlage für alles Weitere.
  3. Die wahren IT-Kosten zusammenrechnen. Nicht nur Technik und externe Rechnungen, sondern auch die internen Stunden und die Zeit, in der gewartet wurde.
  4. Die eigene Stelle durchrechnen. Gehalt plus Nebenkosten, Weiterbildung, Ausstattung — und die Vertretung für Urlaub und Krankheit, die meistens vergessen wird. Zum Vergleich: Die Grundgebühr unseres Wartungsvertrags liegt bei 3.000 € im Jahr, die Stunde bei 110 €. Unsere Preise stehen offen auf der Seite.
  5. Die Mischform mitdenken. Eine interne Kraft für den Alltag und ein Systemhaus für Projekte, Sicherheit und Vertretung ist in wachsenden Betrieben oft die beste Antwort — und in den seltensten Fällen die, die zuerst geprüft wird.
  6. Zuständigkeiten schriftlich festhalten. Egal wie ihr euch entscheidet: Wer macht was, bis wann wird reagiert, wo liegt die Dokumentation. Ohne das entsteht dieselbe Lücke noch einmal, nur mit mehr Beteiligten.

Und die ehrliche Gegenrichtung: Ab einer gewissen Größe ist eine eigene Stelle die richtige Antwort — dann sagen wir das im Gespräch auch so und übernehmen nur noch die Spezialthemen. Wenn du die Zahlen einmal gemeinsam durchgehen willst: Unsere IT-Beratung beginnt mit einem kostenfreien Erstgespräch von 30 Minuten.

EIGENE PREISLISTE · AB 250 € JE MONAT
3.000 €

Grundgebühr für den Wartungsvertrag im Jahr — die Vergleichsgröße, gegen die eine eigene Stelle gerechnet werden muss.

Vergleichsgröße
FAQ

Deine Fragen, ehrlich beantwortet

Für welche Unternehmen seid ihr die Richtigen?

+

Für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung in Ludwigshafen am Rhein, Mannheim und der Region Rhein-Neckar — vom Handwerksbetrieb bis zum Büro mit mehreren Standorten. Aktuell betreuen wir über 30 Unternehmen in Ludwigshafen am Rhein und Umgebung.

Was kostet euer IT-Support pro Stunde?

+

150 € pro Stunde ohne Wartungsvertrag, 110 € pro Stunde mit. Das Erstgespräch ist immer kostenfrei.

Wie schnell seid ihr vor Ort in Ludwigshafen am Rhein und Mannheim?

+

Im Umkreis von rund 50 km — Ludwigshafen am Rhein, Mannheim und Umgebung — sind wir in der Regel am selben oder am nächsten Werktag bei dir. Vieles lösen wir vorher schon per Fernwartung, oft in wenigen Minuten.

Übernehmt ihr bestehende IT-Umgebungen?

+

Ja. Wir übernehmen gewachsene Umgebungen, dokumentieren sie und bringen sie Schritt für Schritt auf einen sauberen Stand — ohne Komplettumbau.

Wie erreiche ich euch außerhalb der Geschäftszeiten?

+

Schreib uns per WhatsApp oder E-Mail — wir sehen es am nächsten Werktag. Arbeiten außerhalb der Geschäftszeiten sind möglich, wenn sie vorher abgesprochen sind: Serverumzüge oder größere Updates legen wir gern auf einen Samstagabend, damit euer Betrieb nichts davon merkt. Spontane Hilfe am Wochenende versuchen wir, versprechen sie aber nicht — auch nicht im Wartungsvertrag.

Kostenfreies Erstgespräch — in 30 Minuten Klarheit

Kontaktart? Egal — Telefon, Mail oder WhatsApp. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.
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