Was jeden Tag nervt, kann ein Skript übernehmen.
Prozesse verbinden, Routinen automatisieren, eigene Software bauen — für Betriebe in Ludwigshafen am Rhein und Umgebung. Spart Stunden, nicht nur Minuten.
Ø −14 Std. Handarbeit pro Monat


Die gleiche Arbeit jede Woche,
und immer von Hand
Zahlen von A nach B tippen
Daten aus einem Programm exportieren und ins nächste eintippen — jede Woche neu, jedes Mal mit Tippfehlerrisiko.
Die Tabelle, die alles zusammenhält
Über Jahre gewachsen, voller Formeln — und nur eine Person versteht sie wirklich.
Zwei Programme, die nicht miteinander reden
Beide könnten es, aber niemand hat sie je verbunden. Also überträgt es weiterhin ein Mensch.
Automatisierung ist wie eine zweite Kraft — nur für die langweiligen Aufgaben
Nicht jeder Ablauf muss automatisiert werden. In diesen vier Situationen lohnt es sich fast immer.
Programme, die miteinander reden
Angebot, Rechnung, Zeiterfassung, Warenwirtschaft: Meist gibt es die Daten längst — sie stehen nur an drei Stellen. Wir verbinden die Programme so, dass eine Eingabe reicht, über die Schnittstellen, die eure Systeme schon mitbringen. Bei den gängigen Lösungen gibt es eine. Ihr müsst nichts wechseln.
Berichte, die sich selbst schreiben
Wenn am Monatsende jemand Zahlen zusammensucht, kann das ein Skript übernehmen: Daten holen, prüfen, aufbereiten, verschicken. Ihr bekommt den Bericht dann automatisch — immer im gleichen Format und immer zur gleichen Zeit.
Wenn es keine passende Software gibt
Manchmal passt kein Standardprogramm zu dem, was ihr macht. Dann bauen wir eine kleine Lösung, die genau eine Sache gut kann: ein Formular, ein internes Werkzeug, eine Übersicht. Klein anfangen, im Alltag testen und erst ausbauen, wenn sie sich bewährt.
KI da, wo sie Arbeit abnimmt
KI ist kein Selbstzweck. Wir suchen die Aufgaben, die viel Zeit kosten und wenig Kopf brauchen — Texte vorbereiten, Dokumente einsortieren, Anfragen vorsortieren — und probieren sie an einem echten Beispiel aus. Was dabei mit euren Daten passiert, klären wir vorher.
Kleine Lösungen, große Wirkung
Schnittstellen & Datenabgleich
Ob Lexware, Shopware oder Xentral — zwei Programme tauschen ab jetzt automatisch Daten aus.
Skripte für Routinen
Wiederkehrende Handgriffe laufen zur festgelegten Zeit von allein — auch nachts und am Wochenende.
Auswertungen & Berichte
Zahlen werden automatisch zusammengeführt und als fertiger Bericht verschickt.
Interne Werkzeuge
Ein Formular, eine Übersicht, eine kleine Anwendung — genau auf euren Ablauf zugeschnitten.
KI-Unterstützung
Wo KI wirklich Zeit spart, binden wir sie ein — vorher an einer echten Aufgabe erprobt.
Übergabe & Dokumentation
Ihr bekommt Code, Zugänge und eine Anleitung. Was wir bauen, gehört euch — ohne Wenn und Aber.
Nicht alles automatisieren — aber das Richtige
nehmen wir uns zuerst vor — die, die euch am meisten Zeit kostet. Läuft sie, kommt die nächste. Statt alles auf einmal umzubauen.
Automatisieren lässt sich vieles. Die Kunst ist, das Richtige auszuwählen
Einen Ablauf, der zweimal im Jahr vorkommt, muss niemand automatisieren. Wir sagen euch, wo es sich wirklich rechnet.
Selbst gebastelt
- Nur die Person versteht es, die es gebaut hat.
- Ändert sich ein Programm, steht alles still.
- Was es wirklich spart, hat nie jemand ausgerechnet.

Mit uns gebaut
- Wir dokumentieren, was wie läuft.
- Ändert sich etwas, ziehen wir es nach.
- Vorher steht schwarz auf weiß, was es bringt.
SO EINFACH GEHT’S
So läuft ein Automatisierungsprojekt ab.
Klein anfangen, im Alltag testen — und erst dann ausbauen.
Schritt 01
Abläufe ansehen (kostenfrei)
Wir schauen uns an, welche Handgriffe bei euch regelmäßig Zeit kosten.
Schritt 03
Bauen & übergeben
Wir setzen um, testen im Alltag mit euch und übergeben mit Dokumentation.
Schritt 02
Vorschlag & Angebot
Ihr bekommt einen Vorschlag mit Aufwand, Nutzen und einer Einschätzung, was er einspart.
Deine Fragen, ehrlich beantwortet
Was kostet eine Automatisierung bei euch?
Das hängt stark davon ab, was es werden soll. Kleine Automatisierungen — zwei Programme verbinden, einen Bericht automatisch verschicken — liegen oft unter 1.000 €. Eigene Software ist eine andere Größenordnung: Solche Projekte beginnen meist bei 10.000 bis 15.000 €, je nachdem, wie groß sie werden und ob es ein internes Werkzeug bleibt. Was eures kostet, steht im Angebot, bevor wir anfangen.
Gehört uns, was ihr baut?
Ja. Code, Zugänge und Dokumentation gehören euch — ohne Wenn und Aber. Ihr könnt damit zu jemand anderem gehen, es selbst weiterentwickeln oder es liegen lassen. Wir bauen nichts, was euch an uns bindet; das wäre der falsche Grund, Kunde zu bleiben.
Welche Werkzeuge setzt ihr ein?
Wir legen uns nicht vorher fest. Die Reihenfolge ist umgekehrt: Erst schauen wir, was automatisiert werden soll, dann suchen wir das Werkzeug, das dazu passt. Das kann eine fertige Plattform wie n8n sein, ein Microsoft-Werkzeug, das ihr ohnehin schon habt, oder ein kleines eigenes Skript. Wer mit einem Werkzeug im Kopf anfängt, baut am Problem vorbei.
Was lässt sich typischerweise automatisieren?
Alles, was regelmäßig gleich abläuft und heute von Hand gemacht wird. Typische Beispiele: Kontakte über mehrere Plattformen synchron halten, Daten aus einem Anfrageformular automatisch weiterreichen, einen wiederkehrenden Bericht zusammenstellen und verschicken, Belege einsortieren. Was bei euch passt, sehen wir uns beim ersten Termin an.
Unsere Programme haben keine Schnittstelle — geht das trotzdem?
Oft gibt es mehr Wege, als auf den ersten Blick zu sehen ist: eine Export-Datei, ein Datenbankzugriff, manchmal auch ein Weg über die Oberfläche. Die gängigen Programme — Lexware, lexoffice, Xentral, Shopware, weclapp, Clockodo und ähnliche — bringen in der Regel eine Schnittstelle mit. Wir sehen uns an, was eure hergeben, und sagen euch, was sauber läuft und was gebastelt wäre. Manchmal lautet die ehrliche Antwort, dass sich der Aufwand nicht lohnt.
Wer entwickelt bei euch?
Metehan. Er entscheidet auch, womit gebaut wird — und zwar nach dem, was die Aufgabe und eure vorhandenen Systeme verlangen, nicht nach Vorliebe. Bei eigener Software gehört diese Entscheidung zum Angebot: Ihr erfahrt vorher, worauf das läuft und warum.
Lohnt sich das bei uns überhaupt?
Rechnet es mit: Wie oft im Monat passiert es, wie lange dauert es jedes Mal? Einen Ablauf, der zweimal im Jahr vorkommt, muss niemand automatisieren. Wir fangen mit einer Aufgabe an — der, die am meisten Zeit frisst — und schauen, was sie wirklich einspart. Lohnt es sich nicht, sagen wir das.
Für welche Unternehmen seid ihr die Richtigen?
Für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung in Ludwigshafen am Rhein, Mannheim und der Region Rhein-Neckar — vom Handwerksbetrieb bis zum Büro mit mehreren Standorten. Aktuell betreuen wir über 30 Unternehmen in Ludwigshafen am Rhein und Umgebung.
Was kostet euer IT-Support pro Stunde?
150 € pro Stunde ohne Wartungsvertrag, 110 € pro Stunde mit. Das Erstgespräch ist immer kostenfrei.
Wie schnell seid ihr vor Ort in Ludwigshafen am Rhein und Mannheim?
Im Umkreis von rund 50 km — Ludwigshafen am Rhein, Mannheim und Umgebung — sind wir in der Regel am selben oder am nächsten Werktag bei dir. Vieles lösen wir vorher schon per Fernwartung, oft in wenigen Minuten.
Übernehmt ihr bestehende IT-Umgebungen?
Ja. Wir übernehmen gewachsene Umgebungen, dokumentieren sie und bringen sie Schritt für Schritt auf einen sauberen Stand — ohne Komplettumbau.
Wie erreiche ich euch außerhalb der Geschäftszeiten?
Schreib uns per WhatsApp oder E-Mail — wir sehen es am nächsten Werktag. Arbeiten außerhalb der Geschäftszeiten sind möglich, wenn sie vorher abgesprochen sind: Serverumzüge oder größere Updates legen wir gern auf einen Samstagabend, damit euer Betrieb nichts davon merkt. Spontane Hilfe am Wochenende versuchen wir, versprechen sie aber nicht — auch nicht im Wartungsvertrag.

