KI, die im Alltag wirklich hilft — nicht nur beeindruckt.
KI-Beratung für Betriebe in Ludwigshafen am Rhein und Umgebung: Wir schauen, welche Aufgaben täglich Zeit kosten, und setzen KI genau dort ein — ein Werkzeug, das sich rechnet, statt zehn, die niemand nutzt.
Büros, Praxen & Betriebe in Rhein-Neckar


Alle reden über KI — keiner sagt,
was sie euch bringt
Viel Gerede, wenig Alltag
Jede Woche ein neues Werkzeug. Was davon einem Betrieb mit 15 Leuten hilft, sagt niemand.
Ausprobiert und wieder eingeschlafen
Ein Zugang wurde gekauft, zwei Wochen getestet — danach hat ihn keiner mehr geöffnet.
Unklar, was mit den Daten passiert
Darf man Kundendaten dort überhaupt eingeben? Solange das niemand beantwortet, lässt man lieber die Finger davon.
KI ist wie ein neuer Kollege — man muss ihm erst zeigen, was zu tun ist
Nicht jede Aufgabe braucht KI. In diesen vier Bereichen sehen wir bei kleinen Betrieben am häufigsten einen echten Nutzen.
Schreiben, was ohnehin geschrieben werden muss
Angebotstexte, Antwortmails, Protokolle, Stellenanzeigen: Vieles davon ähnelt sich von Mal zu Mal. KI kann den ersten Entwurf liefern, den ihr dann anpasst — das erspart den zähen Anfang vor dem leeren Blatt. Wichtig ist uns, dass eure Sprache erhalten bleibt: Wir richten es so ein, dass die Ergebnisse nach euch klingen und nicht nach Werbetext.
Dokumente finden, statt danach zu suchen
Rechnungen, Lieferscheine, Verträge, Protokolle: Liegt alles digital vor, kann KI beim Einsortieren und Wiederfinden helfen — auch dann, wenn niemand mehr weiß, wie die Datei hieß. Voraussetzung ist eine saubere Ablage. Die richten wir mit ein, sonst bringt auch das beste Werkzeug nichts.
Anfragen vorsortieren, bevor etwas liegen bleibt
Wenn Anfragen gleichzeitig über Mail, Telefon und Messenger hereinkommen, geht schnell etwas unter. KI kann vorsortieren: Was ist dringend, was ist eine Standardfrage, was gehört zu welchem Vorgang. Entschieden und geantwortet wird weiterhin bei euch — nur eben mit Vorarbeit.
Bevor Daten in ein KI-Werkzeug wandern
Die wichtigste Frage kommt vor dem ersten Test: Welche Daten dürfen hinein, wo werden sie verarbeitet und wer kommt daran? Sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, richten wir den Zugang so ein, dass die Verarbeitung auf europäischen Servern bleibt und der Anbieter nichts davon speichert. Was erlaubt ist und was nicht, halten wir schriftlich fest.
Konkrete Anwendungen — kein Zukunftsversprechen
Texte vorbereiten
Angebote, Mails und Protokolle bekommen einen Entwurf. Freigegeben wird von euch.
Dokumente einsortieren
Eingehende Belege werden erkannt, benannt und an der richtigen Stelle abgelegt.
Anfragen vorsortieren
Was dringend ist, landet oben. Standardfragen bekommen einen Antwortvorschlag.
Wissen im Betrieb finden
Antworten aus euren eigenen Unterlagen, statt in fünf Ordnern zu suchen.
Auswertungen erklären
Zahlen werden nicht nur gezeigt, sondern in verständliche Sätze übersetzt.
Regeln & Datenschutz
Welche Daten in welches Werkzeug dürfen — und was der EU AI Act von euch verlangt.
KI muss sich im Alltag rechnen
wird zuerst ausprobiert — an einer echten Aufgabe aus eurem Alltag. Erst wenn er sich lohnt, kommt der nächste dazu.
KI einführen ist leicht. Schwieriger ist, sie im Alltag zu halten
Ein Zugang ist schnell gekauft. Ob nach drei Monaten noch jemand damit arbeitet, entscheidet sich woanders.
Selbst ausprobiert
- Ein Zugang wird gekauft, der Rest ergibt sich irgendwie.
- Was mit den Daten passiert, bleibt offen.
- Nach ein paar Wochen nutzt es niemand mehr.

Mit uns eingeführt
- Wir fangen mit einer echten Aufgabe an.
- Datenschutz und Regeln stehen vorher fest.
- Wir schauen nach, ob es im Alltag ankommt.
SO EINFACH GEHT’S
So führen wir KI bei euch ein.
Klein anfangen, ehrlich messen — und nur ausbauen, was sich lohnt.
Schritt 01
Aufgaben ansehen (kostenfrei)
Wir suchen mit euch die Aufgaben, die viel Zeit kosten und wenig Kopf brauchen.
Schritt 03
Einführen — oder sein lassen
Bringt es etwas, richten wir es sauber ein und zeigen es dem Team. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Schritt 02
Test an einem Fall
Ein Anwendungsfall wird ausprobiert. Ihr seht am eigenen Beispiel, was dabei herauskommt.
Deine Fragen, ehrlich beantwortet
Was kostet eine KI-Beratung bei euch?
Das Erstgespräch ist kostenfrei. Danach hängt es davon ab, was ihr vorhabt: Ein Team, das sauber mit ChatGPT arbeiten soll, ist etwas anderes als eine Auswertung, die an eure eigenen Daten muss. Ihr bekommt ein Angebot mit festem Umfang, bevor wir anfangen — und wenn sich der Aufwand nicht lohnt, sagen wir das vorher.
Welche KI setzt ihr ein?
Wir sind auf kein Werkzeug festgelegt. Je nach Aufgabe arbeiten wir mit Claude, ChatGPT und anderen — welches passt, entscheidet sich an dem, was ihr damit machen wollt, nicht daran, was gerade besprochen wird. Wichtiger als die Marke ist, wie der Zugang eingerichtet ist: siehe die nächste Frage.
Dürfen wir Kundendaten in eine KI eingeben?
Nicht in einen beliebigen Zugang. Bei den üblichen Gratis-Diensten wisst ihr nicht, wo die Daten landen und was damit passiert. Sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, richten wir den Zugang so ein, dass die Verarbeitung auf europäischen Servern bleibt und der Anbieter nichts davon speichert. Dann ist die Frage sauber geklärt, statt im Team herumzugeistern.
Wo werden unsere Daten verarbeitet?
Auf Servern in der EU, wenn es um personenbezogene Daten geht. Das ist der Punkt, an dem sich für uns entscheidet, ob ein Werkzeug in einem Betrieb eingesetzt werden kann oder nicht. Für unkritische Aufgaben — einen Textentwurf ohne Namen und Zahlen — muss man nicht denselben Aufwand treiben; auch das sagen wir euch.
Betrifft uns der EU AI Act, wenn wir KI nur benutzen?
Ja, aber mit deutlich weniger Pflichten als die, die KI bauen. Was für euch gilt, hängt davon ab, wofür ihr sie einsetzt. Wir gehen eure Anwendungen mit euch durch und ordnen sie ein. Die Fristen für die strengeren Anforderungen haben sich 2026 verschoben und können sich weiter ändern — wir halten das nach, damit ihr es nicht müsst. Eine Rechtsberatung ist das nicht: Wo es um Auslegung geht, gehört ein Anwalt dazu.
Was ist die KI-Kompetenz-Pflicht?
Wer KI im Betrieb einsetzt, muss etwas dafür tun, dass die Leute damit umgehen können — auch wenn es „nur“ ChatGPT ist. Seit der Überarbeitung der Regel im Sommer 2026 ist das eine Bemühenspflicht: Maßnahmen ja, garantiertes Wissensniveau nein, eigenes Bußgeld nein. Der Aufwand ist überschaubar — eine Schulung und ein paar schriftliche Regeln.
Müssen wir kennzeichnen, wenn ein Text von KI kommt?
Für Entwürfe, die ihr intern erstellt und danach selbst freigebt, gibt es keine allgemeine Kennzeichnungspflicht. Anders ist es, wenn Leute direkt mit einer KI sprechen — etwa einem Chatbot auf eurer Website: Dann müssen sie erkennen können, dass kein Mensch antwortet. Für künstlich erzeugte Bilder und Videos gelten eigene Regeln. Was auf euch zutrifft, klären wir beim Durchgehen eurer Anwendungen.
Was, wenn KI bei uns nichts bringt?
Dann sagen wir das. Wir fangen mit einem Anwendungsfall an und messen, ob er etwas bringt. Bringt er nichts, habt ihr nichts verloren außer einer Vermutung, und wir lassen es. Das kommt vor und ist kein schlechtes Ergebnis.
Für welche Unternehmen seid ihr die Richtigen?
Für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung in Ludwigshafen am Rhein, Mannheim und der Region Rhein-Neckar — vom Handwerksbetrieb bis zum Büro mit mehreren Standorten. Aktuell betreuen wir über 30 Unternehmen in Ludwigshafen am Rhein und Umgebung.
Was kostet euer IT-Support pro Stunde?
150 € pro Stunde ohne Wartungsvertrag, 110 € pro Stunde mit. Das Erstgespräch ist immer kostenfrei.
Wie schnell seid ihr vor Ort in Ludwigshafen am Rhein und Mannheim?
Im Umkreis von rund 50 km — Ludwigshafen am Rhein, Mannheim und Umgebung — sind wir in der Regel am selben oder am nächsten Werktag bei dir. Vieles lösen wir vorher schon per Fernwartung, oft in wenigen Minuten.
Übernehmt ihr bestehende IT-Umgebungen?
Ja. Wir übernehmen gewachsene Umgebungen, dokumentieren sie und bringen sie Schritt für Schritt auf einen sauberen Stand — ohne Komplettumbau.
Wie erreiche ich euch außerhalb der Geschäftszeiten?
Schreib uns per WhatsApp oder E-Mail — wir sehen es am nächsten Werktag. Arbeiten außerhalb der Geschäftszeiten sind möglich, wenn sie vorher abgesprochen sind: Serverumzüge oder größere Updates legen wir gern auf einen Samstagabend, damit euer Betrieb nichts davon merkt. Spontane Hilfe am Wochenende versuchen wir, versprechen sie aber nicht — auch nicht im Wartungsvertrag.

